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Es geht bei der Hochzeitsfotografie nicht um perfekte Fotos.
Es geht um das Gefühl.

Das Gefühl, das 2 Menschen empfinden, wenn sie sich füreinander entscheiden.
Die Emotionen, denen man freien Lauf gibt.
Die Liebe, die man zelebriert.
Den großen Tag mit seinen Lieblingsmenschen zu feiern.

Zu lachen.
Zu weinen.
Zu tanzen.
Als gäbe es kein Morgen mehr.

Nach der Hochzeit.
Alles, was bleibt, sind die Erinnerungen.
Und die Angst, dass diese Erinnerungen verblassen.
Die Angst, die Gefühle zu vergessen.
Überhaupt zu vergessen.

Warum wird so häufig am Fotografen gespart?
Alles, was am Ende des großen Tages bleibt, sind die Fotos.
Fotos, die nicht nur für einen selbst, sondern auch für künftige Generationen einen großen Wert haben werden.

Denn das Leben ist vergänglich.
Irgendwann ist alles vorbei.
Bilder bleiben.

Und
beim Betrachten der Bilder, diese Bilder, die einen Bruchteil einer Sekunde der gezeigten Situation ausmachen,
fängt der Betrachter an, über diese Bilder nachzudenken.
Versucht die Gefühle, die mit Hilfe dieser Bilder festgehalten wurden, nachzuempfinden.
Er malt die Geschichte gedanklich aus.

Was gibt es materiell Wertvolleres auf diesem Planeten, als Bilder?

 

Es geht bei der Hochzeitsfotografie nicht um perfekte Fotos.
Es geht bei der Hochzeitsfotografie nicht um perfekte Fotos.

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Comments

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So True! Eine so wunderbare Zusammenfassung, die es auf den Punkt bringt 💕
Liebe Grüße
Andrea

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