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Kommt sehr oft zu kurz: Über die Liebe zu sich selbst.

Viele Menschen verbringen sehr viel Zeit damit, anderen Menschen gefallen zu wollen. Sie nehmen Rücksicht auf die Gefühle dieser Menschen und halten sich selbst zurück, wenn ihnen Unrecht getan wird – und vergessen dabei sich selbst. Wie könnten sie sich auch selbst zu wichtig nehmen, wird es doch ganz schnell von der Gesellschaft mit Egoismus und Arroganz assoziiert? Bescheidenheit ist das Wort, nachdem sie leben und streben.
„Wer sich selbst nicht liebt, kann auch andere Menschen nicht lieben!“ ist ein Satz, den man hier und da mal hört, aber irgendwie nicht ganz versteht. „Wie soll ein Mathelehrer seinen Schülern Mathematik beibringen, wenn er selbst nicht rechnen kann?“ bringt da etwas Licht ins Dunkeln. Doch wie lernt man, sich selbst zu lieben?
Die logischste und doch schwierigste Möglichkeit ist, sich selbst für dafür zu Loben, wer man ist und was man tut. Stolz auf sich selbst zu sein und sich vor Augen zu halten, was man im Leben eigentlich schon erreicht hat.

Manchmal verzweifelt man daran, wenn man nicht dort steht, wo man sich in der Zukunft gesehen hat oder wenn man mit bestimmten Menschen nicht auf einer Wellenlänge ist. Doch andere Menschen spielen beim Thema Selbstliebe überhaupt keine Rolle. Sie werden einen niemals dazu bringen, mit sich selbst im Reinen zu sein und sich selbst das Gefühl zu verzeihen, „nie gut genug zu sein“.
So wie man gerne von anderen Menschen behandelt werden möchte, so sollte man sich selbst behandeln. Sich selbst etwas Gutes zu tun und es bewusst zu genießen ist ein guter Anfang.
Auch Boudoir-Shootings haben eine enorme Auswirkung auf die Liebe zu sich selbst. Boudoir ermöglicht einen, seine innere Gefühlswelt auszudrücken und sich frei von negativen Gedanken über sich selbst zu machen. Boudoir ist so viel sinnlicher und ausdrucksstärker als die Aktfotografie. Sie trägt dazu bei, wieder zu sich selbst zu finden und sich zu lieben.

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